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Dörrgerät – Unsere TOP 3!

Mit Früchten bringt man als erstes immer deren spritzig erfrischenden Geschmack in Verbindung. Dieser wird vor allem durch den enthaltenen Fruchtsaft transportiert. Doch man kann Früchte -und Gemüsesorten, in all ihren Farben und Formen, auch anders genießen. Habt ihr diese schon einmal in getrockneter Form probiert? Wenn nicht, wird es höchste Zeit! Wir möchten euch heute ein Gerät vorstellen, das in keinem ernährungsbewussten Haushalt fehlen sollte – das Dörrgerät!

Unsere TOP 3 enthält heute drei Produkte aus unterschiedlichen Preiskategorien, welche von einem unfassbaren Preis-Leistungsverhältnis, über eine tolle Ausstattung und bis hin zu einer innovativen Technologie alles zu bieten haben. Abschließend wollen wir euch wie immer wertvolle Informationen zur Verfügung stellen, die euch alles Wissenswerte zum Dörrgerät näher bringen und euch dabei helfen sollen, das passende Produkt für euch zu finden!

 

TZS First Austria – Dörrgerät – Temperaturregler von 35-70°Celsius – 5 höhenverstellbare Etagen – inklusive Rezeptheft

39,95 €

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TZS First Austria Dörrgerät

Absoluter Bestseller

5 höhenverstellbare Etagen

Stufenlose Temperatureinstellung

Inklusive Rezeptheft

 

 

WMF KÜCHENminis Dörrautomat – 5 Dörrgitter – Gesamtdörrfläche 2.362,5 cm² – Temperatur 30 bis 70° C einstellbar

119,99 €

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Dörrgerät vom Hersteller WMF

5-Etagen Dörrgitter

Gleichmäßige Wärmeverteilung

Stufenlose Temperatureinstellung

LC-Display

Sehr leiser Betrieb

 

Infrarot Rohkost Dörrgerät CI IR D5 – 5 Edelstahl Einschüben – inkl. Silikonhandschuhe

486,65 €

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Dörrgerät vom Hersteller CI

Innovative Infrarot-Technologie

Gleichmäßige Dörrergebnisse

Schattenmodus für Rohkostqualität

Digitales Display

Sehr leiser Betrieb

 

Das Dörrgerät in seiner Funktionsweise

Um verschiedenstes Dörrgut wie Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter zu trocknen, bedient sich das Dörrgerät einer Art Umluftfunktion, die man sonst aus dem Backofen kennt. Dabei wird warme Luft in dem Gerät zirkulieren gelassen. Dies führt dazu, dass den Lebensmitteln, die sich auf den verschiedenen Etagen der Dörrfläche befinden, die Feuchtigkeit entzogen wird. Diese Feuchtigkeit verdunstet und wird von dem Gerät abtransportiert. Gängige Modelle verfügen allesamt über Technologien, die eine ständige Luftzirkulation und dadurch ein gleichmäßiges Ergebnis auf den verschiedenen Etagen gewährleisten.

Neben der Gewebedurchlässigkeit und Oberflächengröße des Dörrguts ist auch die verwendete Dörrtemperatur entscheidend. Je höher diese Faktoren ausfallen, desto schneller erfolgt die Trocknung. Ihr solltet unbedingt auf die korrekte Temperatur während des Dörrvorgangs achten! Sollte diese zu warm eingestellt sein, erhalten eure Lebensmittel eine unschöne Bräunung und essentielle Inhaltsstoffe können zerstört werden. Ist die zirkulierende Luft zu kalt eingestellt, verlangsamt dies den Dörrprozess und ihr verschafft Erregern von Fäulnis mehr Zeit die Lebensmittel zu befallen.

Die Zeit, die bestimmte Lebensmittel im Dörrgerät benötigen, hängt von deren individuellem Feuchtigkeitsgehalt ab. Da dieser von Apfel zu Apfel oder Pilz zu Pilz unterschiedlich sein kann, solltet ihr während des Dörrprozesses öfters selbst die Restfeuchtigkeit überprüfen und entscheiden, wie lange ihr das Dörrgut noch trocknen möchtet.

Wie beschrieben, gibt es kein exaktes Temperatur/Zeit-Verhältnis, das ihr auf alle Lebensmittel anwenden könnt. Es gibt lediglich Erfahrungswerte, die jedoch von Frucht zu Frucht abweichen können. Bei in Scheiben geschnittenen Früchten wird eine Trocknung bei 40°Celsius in 16 bis 20 Stunden erzielt. Der Dörrvorgang beschleunigt sich, wenn die Temperatur entsprechend erhöht wird. Bei einer Temperatur von 60°Celsius wird gleiches Dörrgut in 12 bis 14 Stunden getrocknet.

 

Vorteile der Trocknung mit einem Dörrgerät

Herkömmlich wurde das Trocknen von Früchten und Gemüse an der frischen Luft vollzogen. Bei dieser Methode macht ihr euch jedoch stark abhängig von der aktuellen Wetterlage und ihr habt keine exakte Kontrolle über die Temperatur, unter der das Dörrgut getrocknet wird.

Auch die Trocknung im Backofen würden wir euch nicht unbedingt empfehlen, da die meisten Backöfen auf eine Mindesttemperatur von 50 bis 75°Celsius erhitzen und die angegebenen Temperaturen häufig minimal von der tatsächlichen Temperatur im Inneren abweichen. Dies kann bereits ungewollte Auswirkungen auf das Dörrergebnis haben.

Das Verfahren mit dem Dörrgerät ist für die Lebensmittel nicht nur besonders schonend, es verstärkt auch die fruchteigene Süße und die enthaltenen Aromen, die für einen besonderen Geschmack sorgen. Zudem gehen keine Vitamine oder Mineralien verloren. Viel mehr bietet die Veränderung der Konsistenz neue Möglichkeiten der Verwendung, die ihr in diesem Beitrag noch kennenlernen werdet.

Durch das Entziehen der Feuchtigkeit, wird auch der Lebensraum für die Mikroorganismen im Dörrgut deutlich verringert. Dies führt zu einem Konservierungseffekt, der das Endergebnis deutlich länger haltbar macht. Ihr könnt eure getrockneten Lebensmittel, bei richtiger Lagerung, auch noch ein halbes Jahr später genießen. Auf die richtige Lagerung werden wir später noch eingehen.

Neben den herkömmlichen Dörrgeräten gibt es bereits Modelle, die über eine innovative Dörr-Technologie verfügen. Dabei wird das Dörrgut mit Infrarotlicht bestrahlt und von innen nach außen erhitzt. Dieses Verfahren verspricht ein besonders gleichmäßiges Dörrergebnis.

 

Was kann mit einem Dörrgerät zubereitet werden?

In Sachen Kreativität sind euch bei der Zubereitung des Dörrguts keinerlei Grenzen gesetzt. Die im Dörrgerät getrockneten Lebensmittel könnt ihr in vielerlei Arten und Formen genießen. Im Folgenden möchten wir euch diese vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten vorstellen.

 

Unbehandelte Form

Ihr kennt mit Sicherheit die getrockneten Früchte aus dem Supermarkt, beispielsweise in Form von Apfel- oder Bananenchips. Bis auf wenige Ausnahmen sind diese noch mit Zusatzstoffen und industriellem Zucker versehen. Ihr könnt die getrockneten Früchte aus dem Dörrgerät auch unbehandelt problemlos genießen. Wie beschrieben, wird durch den Dörrprozess die fruchteigene Süße verstärkt und die Aromen kommen noch besser zur Geltung. So könnt ihr die bekannten Früchte auf neue Art für euch entdecken.

 

Erneute Zufuhr von Flüssigkeit

Durch die Zuführung von Flüssigkeit könnt ihr getrocknetes Dörrgut wieder in den annähernden Urzustand versetzen. Dieses Verfahren ist sehr beliebt bei saisonalen Lebensmitteln. So seid ihr für die Verköstigung eurer selbstgesammelten Steinpilze nicht an deren Saison gebunden, sondern könnt diese auch noch einige Zeit später genießen.

 

Verarbeitung von Dörrgut zu Pulver

Auch die Weiterverarbeitung des Dörrguts zu Pulver, welches später als Geschmacksträger verschiedener Flüssigkeiten dienen kann, ist möglich. Ihr könnt dieses hervorragend dazu nutzen, um eure Suppen oder Smoothies zu verfeinern. Hierzu findet ihr zahlreiche leckere Rezepte im Internet.

 

Herstellung von Fruchtleder

Zudem stellt die Verarbeitung zu sogenanntem Fruchtleder eine weitere, sehr kreative Art der Verwendung dar. Dazu benutzt ihr einen Mixer oder Pürierstab, um aus den Früchten einen Brei herzustellen. Der Brei sollte etwas dicker sein, weshalb sich hier nicht alle Früchte anbieten. Wir empfehlen euch die Zubereitung mit Erdbeeren, Mangos oder Bananen. Die gewünschten Einsätze im Dörrgerät verseht ihr mit Dörrfolie. Durch diese wird sichergestellt, dass der Brei nicht durch das Gitter läuft und das Abziehen sich später einfacher gestaltet. Anschließend verteilt ihr den Brei gleichmäßig auf der Folie und startet den Dörrvorgang. Bitte beachtet, dass dieser bei Früchten in pürierter Form etwas länger dauert als gewohnt. Nach Beendigung könnt ihr die Folie entnehmen und den getrockneten Brei ablösen. Dieser wird nun in Streifen geschnitten – fertig! Die Fruchtschnüre erinnern in ihrer Form an die ungesunden, mit Zucker verfeinerten Gummischnüre und stoßen vor allem bei Kindern auf Begeisterung.

 

Verarbeitung von Dörrgut in Müsliriegel

Weiter könnt ihr eure Lieblingsfrüchte zu leckeren Müsliriegeln verarbeiten, die euch auf eurer nächsten Wanderung mit Energie versorgen oder als Snack für zwischendurch dienen können. Auch hierzu findet ihr zahlreiche Rezepte im Internet. Sucht euch einfach eure Favoriten heraus und gebt die Zutaten in einen Mixer. Ideal ist es, wenn dieser über eine Pulsfunktion verfügt, da dabei die Zutaten zwar vermengt aber nicht zu stark zerkleinert werden. Anschließend muss die Mischung, je nach Zutaten, für 10 bis 17 Stunden in das Dörrgerät. Vorab solltet ihr die Masse in die gewünschte Müsliriegelform bringen. Hierzu gibt es nützliche Einschübe für in das Dörrgerät, die es euch ermöglichen Müsliriegel in ihrer klassischen Form herzustellen. In unserer TOP 3 findet ihr das Dörrgerät von WMF, dessen Lieferumfang bereits über einen solchen Einschub verfügt.

 

Worauf ihr beim Kauf eines Dörrgerätes achten solltet

Seid ihr auf den Geschmack gekommen? Um sicherzustellen, dass ihr euch für ein Dörrgerät entscheidet, das zu euch passt und an dem ihr lange Freude habt, solltet ihr euch vorab Gedanken dazu machen, wozu ihr es benötigt und welche Ansprüche ihr an dieses stellt. Im Folgenden möchten wir, zusammen mit euch, die entscheidenden Fragen klären, die ihr euch vor dem Kauf stellen solltet.

 

Über welche Funktionen muss mein Dörrgerät verfügen?

Um eine hohe Qualität des Dörrergebnisses gewährleisten zu können, bedarf es einer exakten Temperaturregelung. Diese ermöglicht ein Höchstmaß an Flexibilität und Kontrolle über die einwirkenden Temperaturen.

In verschiedenen Ernährungsweisen legt man großen Wert auf reine Rohkost. Unter anderem ist für das Prädikat Rohkost die Tatsache entscheidend, dass die Lebensmittel nicht hitzebehandelt wurden. Ein hochwertiges Dörrgerät sollte über einen zuverlässigen Temperaturregler verfügen. Mit diesem können die Temperaturen bewusst gering gehalten und die Rohkostqualität erhalten werden.

Zudem ist ein integrierter Timer von Vorteil. Wenn ihr bereits einige Erfahrung mit dem Dörren gemacht habt, könnt ihr für den Vorgang einen Timer stellen, der diesen nach der gewünschten Zeit automatisch beendet. So könnt ihr stets gezielt das gewünschte Dörrergebnis erzielen. Bitte beachtet auch hier, dass der Feuchtigkeitsgehalt häufig abweichend ist. Überprüft am besten hin und wieder selbst die Restfeuchtigkeit und entscheidet wie lange der Vorgang noch fortgesetzt werden soll.

 

Wie groß sollte die Dörrfläche sein?

Ihr solltet beachten, dass das Früchte, Gemüse und Pilze beinahe ausschließlich aus Wasser bestehen und nach dem Dörrprozess nur noch über einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 15% verfügen. Ihr könnt euch also vorstellen wie viel größer das Dörrgut in seinem Urzustand ist. Eine Dörrfläche von einem halben Quadratmeter liest sich auf den ersten Blick als relativ groß. Als Test könnt ihr einmal einen Apfel in Scheiben schneiden und diesen nebeneinander auslegen. Ihr werdet merken, wie schnell diese Fläche belegt ist.

Wir empfehlen euch eine Fläche von mindestens einem Quadratmeter. Aufgrund der langen Laufzeit des Dörrgeräts, solltet ihr den Stromverbrauch so effizient wie möglich gestalten. Dazu solltet ihr stets die gesamte Dörrfläche ausnutzen und keinen Raum ungenutzt lassen.

 

Aus welchem Material sollte das Dörrgerät hergestellt sein?

Hierbei solltet ihr besonders auf das Material der Einschübe achten. Diese kommen während des Dörrvorgangs mit der austretenden Feuchtigkeit in Berührung und sollten dementsprechend geschützt und leicht zu reinigen sein. Wir empfehlen euch Einschübe aus hochwertigem Edelstahl. Diese sehen nicht nur sehr gut aus, sondern sind zudem resistent gegenüber Rost und lassen sich kinderleicht reinigen.

Von Vorteil ist es auch, wenn ihr während des Dörrvorgangs freie Sicht auf das Dörrgut habt. So könnt ihr stets den Fortschritt beobachten und einschätzen wie viel Zeit für die Trocknung noch benötigt wird. Dadurch müsst ihr das Dörrgerät nicht unbedingt öffnen, wodurch die Temperatur unnötig verloren geht.

 

Ist der Stromverbrauch zu hoch?

Beachtet man die hohe Laufzeit der Geräte, so ist durchaus nachvollziehbar, dass manche Menschen Angst vor einem hohen Stromverbrauch haben. Wir sagen euch, dass diese Angst unbegründet ist. Zur Veranschaulichung möchten wir zusammen mit euch ein Beispiel durchspielen!

Das Dörrgerät von TZS First Austria, welches ihr in unserer TOP 3 findet, hat eine Leistungsstärke von 240 Watt. Für einen Dörrvorgang von 20 Stunden kommen wir so auf einen Stromverbrauch von 4,80 kWh. Erweitert man diese Annahme um einen Strompreis von 0,30€ pro kWh, so belaufen sich die Stromkosten für diesen Dörrvorgang auf nur 1,44€. Zudem solltet ihr beachten, dass wir sowohl die Dauer des Dörrvorgangs als auch den Strompreis bewusst sehr hoch angesetzt haben. Das teure Modelle aus unserer TOP 3 verfügt über eine Leistung von 500 Watt. Hier würden sich die Stromkosten, für den gleichen Vorgang, auf 3€ belaufen.

Ihr seht also, dass die entstehenden Stromkosten in einem überschaubaren Rahmen gehalten werden. Im Supermarkt werdet ihr, für die gleiche Menge an qualitativ hochwertiger Rohkost, um ein Vielfaches mehr zahlen müssen.

 

Ist das Dörrgerät zu laut?

Aufgrund der hohen Dauer des Dörrvorgangs ist es durchaus üblich, dass dieser sich auch schon einmal bis in die Nacht zieht. Darum sollte auch die entstehende Geräuschkulisse berücksichtigt werden. Wenn der Genuss von getrockneten Lebensmitteln nur auf Kosten von mangelndem Schlaf möglich ist, dann ist dies nicht zielführend. Gängige Geräte verfügen bereits über einen Nachtmodus, der die Lautstärke deutlich reduziert. Trotzdem empfehlen wir euch, dass ihr die das Dörrgerät in einer gewissen Entfernung zu eurem Schlafzimmer in Betrieb nehmt.

 

Welches Zubehör benötige ich für mein Dörrgerät?

Da ihr das Dörrgut nicht immer direkt auf die Gittereinschübe auflegen könnt, empfehlen wir euch Dörrfolie zu nutzen. Diese gewährleistet, dass die austretende Feuchtigkeit nicht auf die darunterliegenden Gitter tropft und das Dörrgut sich leicht ablösen lässt. Hochwertige Dörrfolie könnt ihr problemlos mehrmals verwenden.

Neben der Dörrfolie könnt ihr euch Gedanken über die Anschaffung zusätzlicher Dörrfläche machen. Manche Geräte bieten Platz für zusätzliche Einschubetagen, die auch genutzt werden sollten, um den Dörrvorgang noch effizienter zu gestalten. Zudem können auch andere Formen, wie die beschriebene Müsliriegelform, durchaus Sinn machen und neue Möglichkeiten eröffnen.

 

Unser Fazit

Ein Dörrgerät bietet euch die Möglichkeit gewohnte Lebensmittel in ungewohnter Art und Weise zu genießen. Es lassen sich zum Teil ganze Kochbücher mit tollen Rezeptideen füllen, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. 

Ihr solltet immer darauf achten, dass die verwendete Temperatur von essentieller Bedeutung für das spätere Dörrergebnis ist. Wenn ihr Ergebnisse von hoher Qualität erzielen wollt, solltet ihr besser nicht an der falschen Stelle sparen. Hochwertige Modelle bekannter Hersteller verfügen über zuverlässige Temperaturregler, die auch schon kleinste Temperaturschwankungen sofort ausbessern.

Das Modell mit Infrarot-Technologie, welches ihr in unserer TOP 3 findet, verfügt über eine Automatik-Einstellung, die die Restfeuchtigkeit des Dörrguts erfasst und den Vorgang automatisch unterbricht, wenn das gewünschte Ergebnis erreicht wurde. Die Nutzer dieses Dörrgerätes sind von dieser Funktion begeistert.

Solltet ihr Einsteiger auf diesem Gebiet sein, so könnt ihr mit dem Dörrgerät von TZS First Austria absolut gar nichts falsch machen. Das Modell verfügt zwar nicht über die Menge an Funktionen, ist aber hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses unschlagbar.

Mit diesem Beitrag sollten wir euch einige Informationen zur Verfügung gestellt haben, die euch dabei unterstützen werden, das zu euch passende Gerät zu finden.

Wir sind überzeugt davon, dass ihr in unserer TOP 3 ein passendes Dörrgerät für euch findet! Wir wünschen viel Spaß beim Trocknen und Neuentdecken eurer Lieblingsfrüchte!

 

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