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Wandernavigation – Unsere TOP 3!

Die Besonderheit des Wanderns liegt darin, dass man sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen kann. Jeden Tag kann man die Route verändern oder sich auf ganz neue Wege begeben. Versucht man sich daran und möchte neue Gebiete erkunden, so sollte man sich stets vorbereiten und nicht auf eigene Faust losziehen.

Wir möchten euch heute einen Begleiter auf diesem Gebiet vorstellen, auf den nicht nur Neulinge sondern auch erfahrene Wandere schwören – die Wandernavigation!

Im Folgenden zeigen wir euch wie immer unsere TOP 3 auf diesem Gebiet und möchten euch im Anschluss wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. Abschließend sprechen wir noch einmal unsere Empfehlungen aus, um euch in eurer Entscheidung zu unterstützen.

 

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Superschnelle Positionsbestimmung

sehr schnelle Startzeit

 

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Garmin Wandernavigation

Barometrische Höhenmessung

3D-Kompass

Zuverlässig in ganz Europa

Wasserfest

 

Wandernavigation – was ist das?

Eine Wandernavigation ist ein Navigationsgerät, das sich speziell für die Nutzung im Rahmen von Outdoor-Aktivitäten eignen. Dazu zählen neben dem Wandern auch das Rad- und Skifahren, sowie das Routing auf Wasserwegen im Bootsport. Die Geräte sind in der Regel wasserdicht und stoßfest und damit an die rauen Bedingungen im Outdoor-Sport angepasst.

Durch die auf den Geräten installierte Software ist es möglich, auf eine Vielzahl von Karten zurückzugreifen und diese durch zusätzliche Profile zu erweitern. Vorteil dieser speziellen Systeme gegenüber anderen ist der, dass sie auch abgelegene Pfade kennen und man sich so in unbekannter Umgeben besser orientieren kann. Bei den Geräten von Garmin empfehlen wir euch, die vorinstallierten Basiskarten durch die detaillierten Topo-Maps von OSM zu ersetzen. Solltet ihr auf der Suche nach vorgefertigten Routen sein, dann könnt ihr euch im Netz nach verschiedenen Portalen umsehen. Hier könnt ihr die Strecken herunterladen, sie nach euren Vorstellungen anpassen und auf euer Gerät ziehen.

Zudem ist es möglich, dass neuere Systeme, die über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen, durch weitere Hardware ergänzt werden können. So werden eure Aktivitäten beispielsweise durch Schrittzähler oder Herzfrequenzmesser zunehmend messbar gemacht.

Weiter verfügen die neueren Geräte bereits über die Funktion des papierlosen Geocaching, also dem Geocaching ohne eine Karte in physischer Form. Darauf gehen wir in einem späteren Abschnitt noch näher ein.

 

Wie funktioniert die Wandernavigation?

Im Folgenden möchten wir euch kurz das Prinzip der Positionsbestimmung via GPS erläutern. Bitte beachtet, dass wir dies aus erklärungstechnischen Gründen in einer abgespeckten Art und Weise tun.

Die Wandernavigation funktioniert wie jedes andere GPS-basierte System auch. Zur Positionsbestimmung sind mindestens vier Satelliten notwendig, die sich in der Erdumlaufbahn befinden.

Die Satelliten teilen dem GPS-Empfänger stets zeitgleich ihre exakte Position und Zeit mit. Der GPS-Empfänger berechnet die jeweilige Distanz zu den einzelnen Satelliten und kann so auf nur einen möglichen Standort schließen, der dann als genaue Position angegeben wird. Wird keine Bestimmung der Höhe berücksichtigt, so reichen auch drei Satelliten.

Das GPS-Signal kann sich durch Störungen der Verbindung zwischen Satelliten und Empfänger verschlechtern. Auch wenn die neueren Wandernavigationen bereits über ein starkes Signal verfügen, so kann die Verbindung zwischen Empfänger und Satelliten noch immer durch verschiedene Einflussfaktoren, wie dichte Wälder oder Felsspalten, beeinträchtigt werden.

Weiter verfügen hochwertige Modelle über einen barometrischen Höhenmesser. Bei dieser Funktion werden die bewältigten Höhenmeter durch die Veränderung des Luftdrucks gemessen. Um die Genauigkeit zu gewährleisten, solltet ihr vor jeder Tour die aktuellen Höhenmeter vermerken.

 

Worauf solltet ihr beim Kauf einer Wandernavigation achten?

Bevor ihr euch für ein bestimmtes Gerät entscheidet, solltet ihr euch Gedanken dazu machen, wozu ihr es benötigt und welche Ansprüche ihr an dieses stellt. Im Bereich der Wandernavigationen gibt es einige Eigenschaften, auf die es zu achten gilt.

 

Welches Display brauche ich?

So sollte euch vor dem Kauf klar sein, welche Größe das Display eures Gerätes haben soll. Ein größeres Display bietet zwar häufig eine übersichtlichere Darstellungsweise, jedoch geht damit auch immer eine zunehmende Gesamtgröße einher. Dies beeinflusst das Gewicht und die Handlichkeit der Wandernavigation. In jedem Fall solltet ihr eure Wahl an den Verwendungszweck anpassen. Bevorzugt ihr die Nutzung beim Radfahren, so solltet ihr sicherstellen, dass ihr die dargestellten Inhalte, auch bei holprigen Strecken, gut ablesen könnt.

Zudem stellt sich die Frage, mit welcher Technologie das Gerät zu bedienen sein soll. Während ein klassisches TFT-Display mit zusätzlichen Bedientasten die ältere Nutzergeneration noch immer mehr anspricht, so sind auch in diesem Bereich eingebaute Touchscreens bereits üblich. Ihr solltet jedoch darauf achten, dass die Geräte bei Outdoor-Aktivitäten zum Einsatz kommen.

Solltet ihr dort für gewöhnlich Handschuhe tragen, müsst ihr darauf achten, dass ihr das System mit diesen bedienen könnt.

 

Welche Kartentechnologie macht Sinn?

Weiter solltet ihr euch klar machen, welche Kartentechnologie ihr bevorzugt.

Rasterkarten bieten euch die digitale Form der typischen Papierkarte. Hier befinden sich alle angezeigten Inhalte, wie Wege und Flüsse, auf einer Ebene. Diese können nicht einzeln, sondern nur als Kollektiv angezeigt werden. Wie bei einem normalen Bild auch, führt das Verkleinern bzw. Vergrößern dazu, dass die angezeigten Informationen entweder unübersichtlich oder unscharf werden. 

Letztgenanntes Problem fällt bei der Nutzung von Vektorkarten weg. Bei dieser Technologie liegen die angezeigten Inhalte auf verschiedenen Ebenen und werden je nach Darstellungsgröße ein- oder ausgeblendet. Ihr kennt dieses Prinzip von den gängigen Karten-Apps auf euren Smartphones. Durch diese Technologie wirkt die Darstellung übersichtlicher. Außerdem ist das klassische Routing, also die Navigation die ihr aus dem Auto kennt, nur auf diese Weise möglich. Anders als bei den Rasterkarten, kann hier der Streckenverlauf den auf der Karte eingebundenen Wege zugeordnet werden.

 

Welche Anforderungen stelle ich an die Hardware?

Die Hardware eurer Wandernavigation sollte in jedem Fall wasserdicht und stoßfest sein. Damit stellt ihr sicher, dass diese optimal auf die während der Outdoor-Aktivitäten auftretenden Einflussfaktoren vorbereitet ist.

Um sicherzugehen, dass ihr den Rückweg eurer Route nicht ohne Navigation bestreiten müsst, solltet ihr eine ausreichende Akkulaufzeit berücksichtigen. Hier gibt es bereits einige Erweiterungen, mit denen ihr eure Wandernavigation über das Fortbewegen eures Fahrrades wieder aufladen könnt.

Außerdem solltet ihr euch vor der Anschaffung darüber informieren, welche Erweiterungen es für die verschiedenen Modelle gibt. Wie eingangs erwähnt, gibt es die Möglichkeit eure Ausflüge messbar zu machen, in dem ihr eure Wandernavigation über die Bluetooth-Schnittstelle mit einem Schrittzähler oder einem Herzfrequenzmessers verbindet. Falls dies für euch interessant ist, solltet ihr darauf achten, dass das Modell, für welches ihr euch später entscheidet, über eine solche Funktion verfügt.

 

Wandernavigation vs. Smartphone

Neben der Wandernavigation, kann auch das übliche Smartphone für diesen Zweck genutzt werden. Jedoch macht diesem die ständige Verarbeitung des GPS-Signals zu schaffen und die restliche Akkulaufzeit sinkt rapide. Wie bereits erwähnt verfügt eine Wandernavigation über eine verhältnismäßig hohe Akkulaufzeit und eignet sich daher besser für diesen Zweck.

Natürlich bringt die Nutzung des Smartphones als Navigationshilfe noch weitere Vorteile mit sich, wie beispielsweise die integrierte Kamera oder die jederzeit abrufbaren Musikplayer. Wir raten jedoch von der Nutzung dieser Funktionen ab, da sich durch diese der Akku noch schneller entleert und die Navigation bei den Outdoor-Aktivitäten im Vordergrund stehen soll.

Solltet ihr jedoch auf euer Smartphone und dessen Wander-Apps schwören, so solltet ihr dies auch weiterhin tun. Wir empfehlen euch jedoch, dass ihr das Smartphone in den Flugmodus versetzt. Die GPS-Funktion kann in diesem Zustand noch immer genutzt werden, während andere Verbindungen, die für diesen Zweck nicht relevant sind, ausgeschaltet werden. Außerdem solltet ihr nur bei Bedarf auf das Gerät schauen und die Bildschirmbeleuchtung auf ein Minimum reduzieren. Mit diesen Tipps solltet ihr die Akkulaufzeit eures Smartphones etwas erhöhen könne.

 

Wandernavigation im Geocaching

Geocaching wird gerne auch als Schatzsuche 2.0 bezeichnet. Dabei geht es um das Suchen und Finden von Behältern, sogenannten Geocaches, die von anderen Geocachern versteckt wurden. Über verschiedene Plattformen, könnt ihr euch aus einer Vielzahl bereits hinterlegter Geocaches die passenden Profile heraussuchen und im besten Fall direkt auf die Wandernavigation laden.

Solltet ihr den Weg meistern und die zum Teil gut versteckten Geocaches finden, dann könnt ihr diese öffnen und euch in das Logbuch eintragen, welches allen zukünftigen Findern zeigt, dass ihr bereits dort gewesen seid. Manchmal ist den Caches noch ein kleiner Schatz enthalten, der dann dem Finder gehört.

Ihr solltet bei euren Abenteuern immer rational handeln und niemals ein zu großes Risiko eingehen. Vor allem nicht dann, wenn ihr alleine unterwegs seid. Informiert im besten Fall immer jemanden darüber, auf welche Route ihr aufbrecht und wann ihr geplant habt zurück zu sein. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr im Falle eines ungeplanten Zwischenfalls trotzdem gefunden werdet.

 

Unser Fazit

Falls einige von euch bereits erfahrene Wandere oder Geocacher sind und ihr euch bloß unsere TOP 3 aus dem Bereich der Wandernavigation anschauen wolltet, dann hoffen wir euch damit geholfen zu haben! Seid ihr jedoch neu auf diesem Gebiet, dann solltet ihr durch diesen Beitrag einige Informationen erhalten haben, die euch beim Treffen einer Kaufentscheidung zugute kommen werden.

Wie vor jedem anderen Kauf auch, solltet ihr euch im Klaren darüber sein, wofür genau ihr das Produkt benötigt und welche Anforderungen ihr an dieses stellt. Dieses Prinzip ist auch im Bereich der Wandernavigation essentiell. Wir sollten euch hierzu einen guten Überblick zu den Merkmalen, auf die es zu achten gilt, mit an die Hand gegeben haben.

Abschließend ist es uns sehr wichtig zu betonen, dass ihr euch stets auf euren Menschenverstand verlassen und immer danach handeln solltet. Ein technisches Gerät, welches euch auf diesem Gebiet unterstützt ist eine feine und sinnvolle Sache! Jedoch kann dieses, wie jede andere Technik auch, einmal ausfallen und man ist auf sich alleine gestellt. Seht die Wandernavigation also als einen kleinen Helfer an, der euch dabei hilft euch zu orientieren. Ihr solltet jedoch stets versuchen euch selbst orientieren zu können, um dadurch unvorhergesehenen Zwischenfällen trotzen zu können.

Wir haben für euch unsere TOP 3 aus dem Bereich der Wandernavigation zusammengestellt und wir sind überzeugt davon, dass bei diesen das passende Produkt für euch dabei ist!

 

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